Vier Tage für ein Endspurtwunder

Der Fliesenleger war das ganze Wochenende aktiv, der Gartenbauer hat vorher schon Gas gegeben und auch der Elektriker hat weitergemacht. Was bleibt sind dennoch unzählige Dinge, die bis in vier Tagen noch gemacht sein sollten. Ohne umfangreiche Offene-Punkte-Liste wird es also kaum eine Übergabe geben. Aber abwarten, jeder Tag hat ja 24 Stunden und die Löcher für die Fenstervergrößerung im Technikraum sind immerhin angezeichnet. Ich lasse also Bilder sprechen, schweige voller Hoffnung und lasse mich überraschen.

 

Rohbauromantik auf die letzten Steinchen

Kurzer Zwischenstopp nach dem Zoobesuch – der Rohbau erstrahlt im roten Abendhimmel. Das Erdgeschoss ist jetzt weitestgehend ebenerdig, die Treppe zum Untergeschoss ist eine echte Treppe, das Obergeschoss etwa zur Hälfte gemauert und die Fundamente für Mülltonnenbox und Außentreppe sind gegossen. Nächstes Update am Sonntag, dann erkunden wir die letzte Etage!

 

Der Bautrupp schafft schon samstags – die Decke muss fertig werden

Diesmal nur eine Besichtigung von Außen – es herrscht reger Betrieb auf der Baustelle. Die Erdgeschossdecke wird für den Betonmischer vorbereitet und rund um den Keller wird schon wieder Erde aufgeschüttet. Paul findet trotzdem Matschlöcher zum Springen und wir beobachten Bagger, Kran und Co. Auch mal schön.

Mauern im Erdgeschoss – Wohngefühle mit Ausblick

Aufregend! Wagemutig die Bautreppe zu dritt ins Erdgeschoss geklettert, um dann zu sehen, dass wir auch ebenerdig über die Planke hätten laufen können. So gewöhnt man sich an das künftige Leben auf zwei Straßenhöhen…

Und dann die Frage: Wo sind die restlichen Mauern? Doch es fehlen nur noch ein paar Stahlpfosten und Fensterstürze – der Rest wird Glas. Da haben wir uns ja was vorgenommen. Ich glaube im Frühjahr testet Frankfurt Fensterputzroboter 🙂